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Murmeltier Massensterben

Nachdem ich ja neulich die Tatort Adaption des Murmeltiertages angesehen habe, ist jetzt Russian Doll an der Reihe. Die Idee des immerwiederkehrenden Tages wird auch hier wieder und wieder und wieder aufgenommen und wie beim Tatort ist der Tatort der Protagonistin der Auslöser für den Reset. Kurzweilig und mit knapp 25 Minuten je Folge recht kurz ist die Serie. Das russische Mädel selbst ist eine sehr überdrehte, drogenzugeneigte Programmiererin, die diese Geburtstagsparty, auf der sie sich stets wiederfindet, so schnell nicht vergessen wird. Das Ganze wird ergänzt durch einen zweiten Untödlichen, den sie bei einem der Ableben (und beim gleichen Ableben noch einmal) trifft. Wie das nun ausgeht, kann ich noch nicht sagen, denn die erste Staffel habe ich noch nicht zu Ende gesehen und es würde doch sehr verwundern, wenn es hier keinen Cliffhanger gibt, der eine nächste Staffel möglich macht.

Kurzweilig und bitterböselustig.

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