Emil

  • Cello,  Corona Situation,  Emil,  Parenthood,  Schwimmen,  Waldorf und Salat,  Weltsicht

    Mal wieder Cello Biennale….

    Alle Jahre wieder, also normalerweise alle zwei Jahre, aber durch Corona auch im letzten Jahr als Teil 2 vom Jahr davor, findet die Cello Binneale statt. Dieses Jahr in der neunten Ausgabe, also seit etwa 16 Jahren. Nicht ganz so lange spielt mittlerweile Emil mit, aber immerhin ist dies seine vierte Biennale. Wie auch in den Jahren zuvor finden die Proben hierzu in vier unterschiedlichen Staedten mit jeweils etwa einem Viertel der insgesamt ca. 160 Teilnehmer statt. Fuer uns ist Amstelveen am naechsten dran. Das Parkhaus ist mittlerweile bekannt und gehasst (obwohl wir heute so frueg da waren, dass ich problemlos einen Parkplatz mit Ladesaeule bekommen habe), das Gebaeude und…

  • Annika,  Cello,  Elisabeth,  Emil,  Judo,  Nils,  Parenthood,  Schwimmen,  Urlaubsnotizen

    Jetzt sind sie alle weg

    Zugegeben: nur bis heute Nachmittag sind sie weg, aber trotzdem: ab heute sind alle drei Kinder wieder in der Schule. Und heute sind alle drei Kinder das erste Mal alle ohne Mama oder Papa begleitet mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Der Grosse eine Stunde spaeter als die anderen beiden zum ersten Mal zu seiner neuen Schule. Eingewoehnungstage stehen hier erst einmal an. Gespannt, was er dann so zu erzaehlen hat. Madame war ganz stolz, dass sie heute tatsaechlich nur von Nils begleitet alleine den Weg zur Schule radeln durfte. Heute Mittag darf ich sie immerhin noch abholen. Der normale Wahnsinn hat uns also wieder, das neue Schuljahr und die…

  • Annika,  Bildung,  Elisabeth,  Emil,  Nils,  Parenthood,  Rezensionen,  Ulrich,  Urlaubsnotizen

    Und mal wieder hinauf auf einen Turm…

    … dieses Mal in Thallichtenberg auf Burg Lichtenberg. Dafuer dieses Mal nicht (nur) auf eine Ruine, sondern ein Burgareal, das neben der Burgruine eine Jugendherberge, zwei Museen, eine Kirche, ein Restaurant und einen Abteigarten beherbergt. Von den Museen war eines natuerich geschlossen und auch bei der Burgschenke stand Montags Ruhetag dran. Aber das andere Museum, das Urweltmusuem Geoskop, das ueber zwei (kleine) Stockwerke Exponate rund um die Pfalz in der Urzeit ausstellt, war offen. Extra fuer uns wurde sogar das Licht eingeschaltet! Dafuer, dass wir eine halbe Stunde nach Oeffnungszeit die ersten Besucher waren, wurde das Museum noch relativ voll. Die Speurtovht haben dieses Mal alle drei Kinder selbst ausgefuellt.…

  • Annika,  Elisabeth,  Emil,  Nils,  Parenthood,  Ulrich,  Urlaubsnotizen

    Jetzt können sie endlich mitreden

    Es gab da bei unseren Kindern eine große Lücke bei den Dingen, über die sich Kinder auf der Schule so austauschen: meine Kinder waren bis vergangene Montag noch nie in der Efteling. Nun hat das verschiedene Gründe, einer war, dass immer eines der Kinder uns zu klein erschien für die Fahrgeschäfte (und für den Eintrittspreis) ein anderer, dass wir nicht wirklich verstanden haben, was den Charme nun ausmachen soll von diesem Park, den wir immer für eine einfach zu groß geratene Version vom Märchenpark in Enkhuizen gehalten haben. Jetzt zum Abschlu´der Grundschulzeit des Großen haben wir aber dann doch mal zwei Tage, eine Nacht dort gebucht – und es ist…

  • Augenzwinkern,  Cello,  Emil

    Celloabend in Bergen

    Es gibt Wörter, die kann man riechen, so wie Schulaula. Es ist ein ganz eigener Geruch, der sich daran verbindet. Nicht wirklich schlecht, aber irgendwie ganz eigen. Vielleicht liegt es an den Vorhängen, die über Jahre hängen und nicht gewaschen werden (können) oder doch am Holz. Oder an einer Mischung. Wie dem auch sei, gestern Abend hatte Emil einen Celloabend, an dem er ein Stück alleine und vier mit einigen anderen Kindern aufführen durfte. Hinterher wurde ihm gesagt, dass er mittlerweile wirklich gute Entwicklungsschritte gemacht hätte und ich wurde gefragt, ob er denn immer viel übt (mh…, nö). Highlight war aber das selbst gebaute E-Cello einer Schülerin von Emils Cellolehrerin,…

  • Annika,  Elisabeth,  Emil,  Nils,  Schwimmen,  Ulrich,  Wettkämpfe

    Abschluss mit Bestleistungen

    Sonntag waren die Club-Meisterschaften von den Schwimmern von Zeemacht. Kurze Sprintrennen von 50 Metern auf allen Disziplinen. Ein weiterer Verein hat auch noch mitgemacht und das ganze war ein offizieller Wettkampf, bei dem auch offizielle Bestzeiten geschwommen werden konnten und wurden. Emil hat bei allen drei Rennen Bestzeiten herausgeholt und war bester seiner Alterstsufe. Also alles sehr zufriedenstellend. Nach dem Wettkampf war noch das Abschlussfest direkt am Schwimmbad mit Freischwimmen und Familie und chinesischem Buffet. Fuer Annika war es das erste Mal, dass sie nach ihrem Schwimmdiplom ohne Schwimmfluegel im Wasser war und was hat das Maedel Spass gehabt. Kaum aus dem Wasser zu kriegen war sie und ist nur…

  • Annika,  Corona Situation,  Emil,  Schwimmen,  Ulrich

    Das „Neue Normal“

    Halb sechs. Am Morgen. Im Schwimmbad. Ich auf der Tribuene, Emil im Wasser. Was urspruenglich im 17-5 Lockdown eine Moeglichkeit war um doch an Schwimmtraining zu kommen, ist mittlerweile (fast) woechentlicher Alltag geworden. Jeden Donnerstag (an dem es moeglich ist) schwimmt Emil frueh morgens seine Runden. Im Winter und bei Dunkelheit habe ich meistens meiner Runden durch das langsam wach-werdende Den Helder gedreht oder im Auto eine Runde geruht, oder eine Mischung aus beidem. Heute Morgen ist es einfach schon zu hell. Schlafen im Auto ist dann doof und ich habe zwei riesige Blasen unter meinen Fuessen, also Laufen ist gerade keine so tolle Idee. Drei weitere Jugendliche sind dabei…

  • Annika,  Cello,  Corona Situation,  Elisabeth,  Emil,  Nils,  Ulrich

    Streicherabend wie früher

    Nun gab es in den letzten zwei Jahren der C-Situation hin und wieder Vorspielabende und auch die Möglichkeit als Publikum dabei zu sein. Doch fühlte es sich gestern Abend das erste Mal wieder an, wie vor Pandemiezeiten: wir mit ganzer Familie dort, die beiden Kleinen nur begrenzt aufmerksam (obwohl sie selbst mit wollten!) und auch – seit längerem das erste Mal wieder – Emil als jüngster Teilnehmer dabei. Anders war es dann doch Emil zu zu hören. denn es war dieses Mal ein längeres Stück und auf einem größeren Cello als die Male zuvor. Obwohl er also der Jüngtse war, war er doch einer der erfahreren Spieler, mit jetzt fast…

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