Medien,  Sprache,  Weltsicht

Greta und Nuhr

Gerade einen Artikel über Dieter Nuhr und seine satirische Aufarbeitung des Themas Greta und fridays for future entdeckt.

Auf Facebook dazu gerade meinen Senf abgegeben, da die Kommentarspalten mal wieder das unterste nach oben bringen, was die freie Meinungsäußerung so zu bieten hat. Hier mein Kommentar, den ich auf FB gepostet habe:

Die Proteste und allen voran die junge Dame, die das Gesicht und die wichtigste Stimme dieser Proteste ist, haben sich selbst in das Licht der Öffentlichkeit gestellt. Egal ob ich Nuhr nun mag oder nicht (wahrscheinlich nicht), als Personen des öffentlichen Lebens müssen Greta und Co. auch damit umgehen, dass Satire und Satiriker sich mit ihnen und ihren Thesen bzw. Forderungen auseinander setzen. Satire darf alles?! Dafür haben sich sicher etliche dieser Charlies, die jetzt Nuhr angreifen, vor ein paar Jahren empört eingesetzt. Nuhr auf der anderen soll nicht so dünnhäutig sein: wer austeilt (und da tut er gewaltig, die hier zitierten Stellen sind ja eher harmlos), der muß auch einstecken können. Auf der anderen Seite entnehme ich den Kommentaren etlicher Greta-Kritiker und selbsternannter Klimaexperten, dass sie trotz aller zulässigen Kritik an den radikalen Forderungen der Freitägler nicht kapiert haben, dass Greta Thunberg das Problem zumindest richtig erkannt hat. Jetzt lasst uns über Lösungen sprechen und hört auf so feige zu sein ein 16-jähriges Mädchen anzugreifen.

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