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Mal wieder im Marinemuseum

„Erlebe die Marine auf und unter dem Meer“ ist der Slogan des Marinemuseums Den Helder. Als Ferienausflug muss das Marinemuseum bei uns beinahe jede zweite Ferien herhalten, wir haben alle Museumskarten, daher ist der Besuch kostenlos und so waren wir auch dieses Jahr bereits zum zweiten Mal dort.

Am Anfang des Jahres war Corona noch nicht das bestimmende Thema bei allem und daher war der Besuch auch weniger geplant, es mussten keine Karten reserviert werden. Ich war wieder einmal mit den Kindern alleine dort – Elisabeth musste arbeiten, irgendwer muss ja die Musuemskarten verdienen.

Dieses Mal also unter Coronabedingungen. Kartenreservierung ist eigentlich ganz cool, dann weiß man, dass man die Räume für sich hat, vor allem wenn man früh geht. Der Einrichtungsverkehr und die vorgegebene Route ist an sich auch in Ordnung, meistens gehen wir eh diese Wege. Nur zurückgehen in den Raum vorher ist so natürlich nicht so einfach möglich bzw, gewünscht. Das Kino war nicht zugänglich (obwohl das neulich noch so auf der Webseite stand, dachte ich), aber dafür durften wir ins U-Boot. Im Februar hatten wir das Glück in der Woche vor der Renovation des U-Boots da rein zu könnnen, danach war es ein paar Wochen zu (und dann war das ganze Musuem wochenlang dicht). Dieses Mal haben wir als Zeitlimit 8 Minuten mitbekommen, um in dieser Zeit einmal durch’s Boot zu gehen. Es war auch nur ein Mitarbeiter an Bord, wo normalerweise etwa 3 da sind die alle etwas erzählen können, da mehrere nicht nur überhaupt mal in einem U-Boot unterwegs waren, sondern einige tatsächlich in diesem ausgestellten.

Rüber zur Segelmacherei, wo die Route im Inneren doch total anders war und auch hier war das Diorama nicht zugänglich. An die Anzahl Personen je Saal hat sich nun aber niemand mehr gehalten, zähle ich die Kinder nicht mit waren es etwa doppelt so viele, wie ausgewiesen waren. Manche Dinge standen auch hier nicht zur Benutzung bereit, ich weiß allerindgs nicht ob coronabedingt oder weil – wie häufiger – kaputt.

Das Außenprogramm haben wir uns dann nich angetan, oder sollte ich sagen, ich habe es mir nicht mehr angetan mit den Plagen. Ab nach Hause, eben noch Fotos in den Bögen gemacht.

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